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2011 Schlachtfest bei Schmidt

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Um 1980. Bei Schmidts steht das jährliche Schlachtfest an. Im Nachbarhaus ist kurz zuvor ein Rentner-Ehepaar aus Berlin eingezogen und hat seinen Altersruhesitz auf dem Land eingerichtet. Eines trüben Novembermorgens schreckt sie ein Schuss aus dem Schlaf. Sie versuchen, die Herkunft des Schusses zu ergründen. Ganz sicher ist dort drüben, bei den eingeborenen Nachbarn jemand erschossen worden. Die Polizei muss her! – Als die Nachbarn erklären, sie hätten ihre Tante Käthe geschlachtet, bestärkt das die Neuen aus Berlin in ihrer Annahme, die alteingesessenen Dörfler im Nachbarhaus seien brutale Mörder, die auch sie ermorden könnten. Als schließlich die Polizei in Gestalt von Kommissar Mordmüller und Assistent Harald (Harry) Nierenstein eintrifft, gewinnt das Geschehen an Dramatik. Einen beträchtlichen Teil zu den dann folgenden Verwicklungen und den Schwierigkeiten bei der Aufklärung des vermeintlichen Mordes tragen Kioskbesitzerin Gisela und ihre Bekannte Ulla Henkelmann bei, die schließlich selbst die Ermittlungen aufnehmen…

 

Ein Kriminalschwank in drei Akten von Roland Lange

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